Tuesday, September 29, 2009

Flucht vor dem Sturm oder drei Tage auf der Insel

Da ist man mal ein paar Tage weg von der Welt, bzw. weg von Internet und TV und schon weiss man nicht mehr wie das alles funktioniert hier, mit diesen Knoepfen und so! Nein so ists nicht, aber anders. Da schaltet man den TV ein um sich die News anzuschauen und was wird da erzaehlt: "Ein Sturm in den Philippinen der halb Manila zerstoert hat....." Na gut denkt sich der gescheite Zuhoehrer, das ist na noch ein stueckchen weg von mir "....und jetzt auf Vietnam auf der Hoehe Hue zukommt" UUHHPS! Koennte dies wohl auch der Grund sein wieso es heute schon den ganzen Tag wie bloede regnet!? Und bin ich nicht gerade auf diese Hoehe, halt nur etwas mehr Land einwaerts in Pakse, Laos! Aufgrund dessen haben wir uns nun entschieden morgen Abend die Flucht nach Vorne anzutretten und direkt mit dem Bus bis nach Vientiane zu fahren. Denn was soll man schon machen wenns den ganzen Tag schifft, da braucht man auch nicht mehr den groessten Wasserfall in Laos anschauen gehen, den hat man ja jetzt vor der Tuer!

Aber aber, Laos bringt nicht nur Unglueck. Nein, denn die letzten drei Tage wahren wieder einmal super super schoen! Wir quartierten uns, nach erfolgreichem ueberqueren des Laos Borders (ohne Visum!), in Don Khon ein. Genauer im Souksanh Guesthouse, das von einer Familie gefuert wird deren Namen wir nie erfahren haben, aber alle nennen sie einfach Mamma und Papa. Und Papa ist nie unterwegs ohne eine Flasche Lao Whiskey von dem er natuerlich herzlichst gerne spendiert! Wir sind schlussentdlich drei Tage auf der Insel geblieben, gingen Velofahren, Laufen und Fischen. Leider hats wieder einmal geregnet als gebs kein Morgen mehr als wir fischen gingen, aber zumindest gabs dann doch noch ein Fisch BBQ!

Und jetzt, nachdem wir den Morgen auf einem Boot, ohne Dach und auf der Ladeflaeche eines kleinen Trucks, mit Dach und beides in stoemendem Regen vesteht sich, verbracht haben, sitzen wir im Trockenen und warten der Dinge die da kommen...

Wednesday, September 23, 2009

Die Leiden des jungen Rebers

So muehsam wie bisher wars ja wohl noch nie! Nach fuenf tagen rumsitzen in Phnom Penh gehts jetzt in Kratie weiter!

Wir sind letzten Freitag in Phnom Penh angekommen. Wir rechneten damit dass wir bis Montag warten und dann in der Vietnam und Laos Embassy die Visas bekommen! Leider war das eher wunschdenken. Ich hab zwar am Montag mein Vietnam Visa bekommen, nach laengerem diskutieren mit den Leuten dort, als wir dann aber zur Laos Botschaft huepften, war die ein weiterer Tag geschlossen. Na gut, am naechsten Morgen gings wieder dorthin und wir gaben unsere Paesse ab um sie dann am Abend wieder abzuhohlen. Zu meiner Ueberraschung bekam ich meinen Pass ohne Visa zuerueck, plus die 50 Dollar die ich vorgaengig bezahlt habe. Mir wurde mitgeteilt dass ich als Schweizer kein Visum brauche. Schoen schoen, wenns den auch so waere! Wir haben uns dann guter Dinge heute auf nach Kratie gemacht, wo wir ein Tag verbringen wollten und danach weiter nach Laos reisen. Unterwegs hab ich eine Schweizerin getroffen die mir gesagt hat das ich sehr wohl ein Visum brauche, auch meine Internetrecherche hat dasselbe ergeben. Nach weiteren Einkuenfte einholen, ist jetzt mein Pass wieder unterwegs nach Phnom Penh in der Hoffnung ich krieg dann ein Visum. Was aber auch wieder heisst wir sitzen hier fest, ein Ort wo noch viel weniger zu tun ist als in Phnom Penh. Ich bin froh nicht alleine unterwegs zu sein, ich hab gehoert Langweile toetet!

Ich hoffe es klappt diesmal, wenn nicht gehe ich halt nach Thailand und danach nach Laos, da man bei diesen Grenzen ohne Probleme ein Visum erhaelt. Aber nerven tuets schon wie bloed!

PS: Jegliche Schreibfehler sind auf ein muehsames Keyboard, meine Genervtheit und den langsamen Verlust der deutschen Sprache zurueckzufuehren!

Friday, September 18, 2009

Angkor Wat und die freuden des Visas

Ich fasse mich kurz. Von Siem Reap jetzt wieder zurueck in Phnom Penh und erst mal ein paar Tage nichts tun. Unfreiwillig aber auch nicht.

Die Tempel waren unglaublich! Wirklich wirklich unglaublich! So voll Weltwunder Maessig eben! Ich weiss eigentlich gar nicht wie ich dies beschreiben soll. Ich glaub ich lass es einfach sein. Schaut euch die Fotos an, wobei gesagt sei, es hat geschifft wie bloed und es war fast immer grauer Himmel, deshalb sind die Fotos nicht wirklich gelungen (und irgendwie weiss ich nicht wie ich Steine fotografieren soll) Naja, wir waren zwei Tage dort, Ed und ich, aber danach hatten wir wirklich genug davon. Es ist umwerfend, aber nach zwei Tagen alte Steine betrachten hatten wir genug und es wurde auch wirklich sehr sehr heiss und wir waren sehr sehr muede. Naja, macht nichts, wir habens gesehen und es war der Ausflug sicherlich wert!

Nebst dem Tempeln in war auch das Essen dort ausgezeichnet, wir gingen drei mal hintereinander ins selbe Restaurant, zweimal davon gabs Khmer Curry! Anschliessen ins Blue Pumkin auf ein lecker Eis und danach in die Bar um 'das Grosse' fuer 50 Cent zu geniessen! Aber eben alles schoene geht mal zu Ende und wir verbrachten heute eine endlose Fahrt zurueck nach Phnom Penh. Wir haben uns dummerweise fuer den "Luxusbus" entschieden, welche waehrend der ganzen Fahrt kambodschanische Musikvideos zeigte. Zum glueck wurd ich gesegnet mit langanhaltendem iPod Akku!

Unser naechstes Ziel ist jetzt Laos, mit ev. noch einem Zwischenstopp in einer Khmer Stadt. Damit wir aber nach Laos kommen brauch wir zuerst noch Visas, welche vorgaengig organisiert werden muessen. Dummerweise ist heute ein Feiertag und die naechsten beiden Tage Wochenende. Somit sitzen hier fest bis wahrscheinlich Dienstag. Ach ja, und zuesaetzlich muss ich auch noch mein Vietnam Visum verlaengern, ansonsten kann ich nicht zurueck um mein Anschlussflug zu erwischen. Visas sind so muehsam!

Wir machen das beste daraus, Buecher gibts fuer 2 Dollar, das Bier fuer 1 Dollar und eine Tuk Tuk fahrt kostet auch nicht viel!

Monday, September 14, 2009

Keep on rollin' TukTuk

Vietnam ade, zumindest bis auf weiteres, denn ich werd ja noch mals kurz dorthin zurueckkehren um meinen Flug zu erwischen. Aufjedenfall waren die letzten paar Tage wieder einmal interessant, muehsam, heiss und abwechslungsreich! Da eine Woche mehr als genuegend war wurde es Zeit Ho Chi Minh City zu verlassen. Ich buchte den 3 Tages Mekong Delta Trip mit anschliessender Bootsfahrt nach Kambodscha, genauer Phnom Penh!

Kurz gesagt, der Mekong Delta Trip war etwas endtaeuschend. Wir sassen sehr viel im Bus und auch sehr viel im Boot und was wir schlussendlich zu sehen bekammen, war, naja ok. Wir besuchten eine Art Suessigkeiten Fabrik, welche Sweets aus Kokosnuss herstellt (Die sind wirklich super fein, ich hab jede Menge davon probiert und schlussendlich zwei Pack gekauft, nur leider kammen dann am Abend die Bauchschmerzen - ich haette nicht gedacht, dass meine erste Magenverstimmung durch Suessigkeiten auftritt :-)) Anschliessend gigen wir mit so winzig kleinen Booten in die kleinen Kanaele hinein um so richtiges Mekong Delta Jungle Feeling zu bekommen. Die erste Nacht verbrachten wir dann in einer Stadt namens Cam Tho. Die Stadt wirkte nicht wahnsinnig lebendig trotzdem machten wir uns auf die Suche nach einer Bar, Disko oder Club. Und siehe da, wir wurden fuendig. Was fuer ein Club, die Leute schuetteln einem die Hand und halten einem die Tuer auf wenn man reinkommt. Drinnen stehen jede Menge Kellner die darauf warten die Bestellung entgegen zu nehmen und nimmt man eine Zigarette in den Mund dauert es hoechstens zwei Sekunden bis einer da steht und einem Feuer anbietet. Lustig, lustig, aber ich wuerd ja das nicht alles erzaehlen wenn es nicht auch noch eine Negativseite gaebe. Nach mehreren, wie soll ich sagen, Ereignissen, wurde es uns dann langsam klar, ach dies ist ein Schwulenclub! ....aber eben, dies zaehlt sicher zu einem der lustigesten und besten Momente waehrend dem ganzen Mekong Delta Trip.

Am naechsten Tag sind wir dann die Floating Markets anschauen gegangen. Endtaeuschend, wirklich. Sieht ja ueberhaubt nicht so aus wie auf den Postkarten. Danach waren wir dann mehr oder weniger nur noch am Reisen, obwohl laut Tour Agency man noch viel mehr haette sehen sollen. Aber eben, die wissen ja auch dass man nicht mehr zurueck kommt und von daher nicht reklamieren kann. Klever!

Aber eben, ich habs ueber die Grenze geschafft und ich liebe Kambodscha (bis jetzt) Es hat zwar sicher viele Aenlichkeiten mit Vietnam ist aber dennoch irgendwie relaxter. Weniger Verkehr, weniger Motorbikes und die TukTuk sind das wohl beste Kurzstrecken Transportmittel! Viel gemuetlicher als die Motorbikes und auch spotbillig! Nach der heutigen Citytour, natuerlich im TukTuk, gehts dann Morgen weiter nach Siam Riep zu den Tempeln.

Etwas eher verwirrendes an Kambodscha ist die Waehrung. Der US Dollar ist hier genauso verbreitet wie die Landerwaehrung Riel. Ein Dollar sind ca. 4000 Riel. Wenn man sich jetzt in einem Restaurant oder wo auch immer etwas kauft fuer zb. 4.50$ zahlt man dann 4$ und 2000 Riel oder wenn man nur Dollar hat bekommt man das kleine Rueckgeld einfach in Riel. Da ich jetzt erst kurz aus Vietnam raus bin, vergleiche ich immer noch die Preise, was dazu fuehrt dass ich den Preis in Dong und danach in CHF umrechne. Nicht ganz einfach...und da soll noch einer sagen das Hirn wird beim Reisen nicht gebraucht!

Ich sag dann mal Tschuess und bis auf weiteres....

Wednesday, September 9, 2009

Vietnams Spitaeler von Innen

Nun bin ich bereits seit schaetzungsweise 6 Tagen in Ho Chi Minh City. Schoen ist's ja eigentlich schon, doch haette mein Plan doch vorgesehen die Grenze nach Kambodscha in Baelde zu ueberqueren (auch wenn das Geruecht rum geht ich werd eh nicht ruebergelassen :)) Nun ists halt aber so das ich Gestern ein wenig Panik hatte, da mein Bein weiterhin im selben Zustand war und nicht wirklich aussicht auf Besserung brachte. Aus diesem Grund hab ich mich entschlossen mal ein vietnamesisches Spital von innen zu betrachten und einen Artz zu konsultieren. Wie soll ich das jetzt beschreiben, hm, es ist sicherlich anders als in der Schweiz, soviel schon mal vorneweg. Ich haette auch gerne ein paar Fotos gemacht, aber habe mich nicht wirklich getraut und man muss ja nun wirklich nicht bei jeder Situation den Tourist raushaengen. Ich wurde dann zum Foreign Health Care Teil des Hospitals geschickt und die nicht sehr nette Empfangsdame streckte mir einen Zettel hin auf dem Stand '13:30 See you doctor' also wartete ich erst einmal. Die Doktorin etwas freundlicher doch nicht viel gespraechiger hat mich dann kurz betrachtet und ich hab mit meinen schlechten medizinischen Englisch versucht zu erklaeren wie und was eben los ist! Ich wurde danach weiter in die Emergency weitergereicht wo es dann eher chaotisch zu und her ging. In einem Raum etwa 50 Leute, ein paar auf Betten, andere herumstehend. Immer wieder neue Leute, neue Aerzte und ich durfte auf einem Bett, das nicht wirklich ein Bett war sondern nur eine Ablage mit einem schmutzigen Tuch warten. Waehrend ich wartete kamen noch zwei andere mit welchen ich nun meine Ablage teilte. Nach etwa einer halben Stunde warten und einer 30 Sekunden Untersuchung des Arztes hat er mir dann vier verschieden Medis verschrieben welche ich jetzt eine Woche lang nehmen soll. (Der Artztbesuch war uebrigens gratis nur die Medis musste ich in der Pharmacy selbst kaufen fuer einen halbe Million, Dong versteht sich)

Ungewiss dessen was genau ich da jetzt eigentlich nehme muss ich doch sagen: Hey, es wirkt! Oder ich hab auf jedenfall das Gefuehl es wirkt. Mein Bein fuehlt sich gut an und ich kann mein Tagesprogramm wie gewohnt weiterfahren. Ich werd aber sicherlich noch ein paar Tage hier bleiben um auch wirklich sicher zu gehen dass alles gut kommt!

Somit sei alles interessante gesagt, wobei ach ja, wir waren noch die Cuchi Tunnels und so ein super Tempel anschauen, aber da sag ich jetzt nicht viel dazu, da gibts dann die Fotos :)

Saturday, September 5, 2009

Von Fischbussen, Sheraton Bars, Schmerzmitteln und Kriegen

Mittlerweile in Ho Chi Minh City angekommen. Ich esse mich durch ein Sortiment an
Schmerzmitteln und schmiede Plaene fuer die kommenden 30 Tage, da durch meine Misskalkulation mein Flieger von hier erst am 13. Oktober geht. Aber erst mal der Reihe nach...

Wir hatten, wieder einmal, eine aufregende Busfahrt von Dalat nach Mui Ne. Diesmal keine Unfaelle oder gesperrte Strassen. Nein, diesmal durften wir den Bus mit ein paar Vietnamesinnen, einer riesen Kiste voller Blumen und mehreren Kisten mit vermutlich Fisch, teilen! Einmal an den blumigen Fischgeruch gewoehnt ging dann die Fahrt aber einigermassen angenehm ueber die Buehne! Und belohnt wurden wir auch, mit einem wunderschoenen Strand und dem wahrscheinlich besten Restaurant bisher! Mui Ne ist schnell erklaert, zuerst kommt Meer, dann Strand, anliegend Hotels, danach eine Strasse und auf der anderen Strassenseite Restaurant und Bars. Da im Moment aber Regenzeit ist, sind die Bars leer und die Hotels guenstig. Eigentlich ganz angenehm, da man auch den Strand mit niemandem teilen muss. Da wir aber bereits einige Zeit in Nha Trang am Strand verbracht haben man in Mui Ne eh nur alt und fett und vielleicht gluecklich werden kann, sind wir dann bald einmal nach Ho Chi Minh City weitergezogen.

Urspruenglich war ja mein Plan in 2 Monaten durch Vietnam zu reisen. Nun ist knapp ein Monat vorbei und ich bin schon Unten angekommen. Kein Grund zur Panik denn ich hab grosse Plaene geschmiedet. Ich werd in ein Paar Tagen mit dem Boot das Mekong Delta erkunden und danach weiter nach Kambodscha und Thailand reisen. Wenn ich in Thailand bin entscheid ich mich dann ob ich nach Laos oder Malaysia weiterreisen will. Mal schauen...guenstiger leben bzw. reisen als in South East Asia kann ich sowiso nirgends, also kann ich nicht viel falsch machen!

Apropos guenstig leben, wir waren heute in der Bar im Sheraton Hotel! Die Bar befinden sich im 23 Stock mit einem super Blick ueber die Stadt. Der Drink dementsprechen teuer! Fuer ein Gin Tonic bezahlte ich 145'000 Dong. Im Vergleich dazu, fuer das Hotelzimmer in dem ich im moment bin bezahle ich ca. 110'000 Dong. Aber eben, man goennt sich ja sonst nichts, und 140'000 Dong sind auch nur CHF 8.60! Zuvor waren wir im Ho Chi Minh City Museum und im Kriegsmuseum, wobei das Zweite wirklich sehr sehr eindruecklich ist. Agent Orange laesst gruessen...

Ach ja und eben noch zu guter Letzt. Mein Unfall der mitlerweile auch schon zwei Wochen her ist macht mir immer noch zu schaffen. Mein Aspirin Vorrat ist bereits aufgebraucht und ich muss mir was neues suchen. Ich bin nun eine sehr gute Kopie von Dr. House, was das gehen anbelangt, nur der Stock fehlt mir noch. Aber eben, ich schau der Sache positiv entgegen, was wird schon :)

Bis bald und nicht vergessen, Fotos anschauen!

Tuesday, September 1, 2009

Oh my Buddha!

Heute war mal wieder so ein richtig vietnamesisch touristischer Tag. Nicht etwa dass es hier in Dalat (ach ja, dort bin ich jetzt, gestern angekommen) von Touristen wimmelt, nein eher so, dass was man bekommt halt eben total touristisch ist. Ich versuch das mal an ein paar Beispielen die alle Heute passiert sind zu erklaeren.

1. Fruehstueck
Da ich heute frueh genug aufgestanden bin und gesteriges Abendessen verpasst habe, habe ich mir gedacht ich versuchs mal wieder mit einem Fruehstueck. Bekanntlich essen die Vietnamesen ja schon am Morgen ihre Suppe (Pho) und deshalb versuchen die meisten Hotels dies etwas zu verwestlichen. Die Auswahl auf dem Menu war nicht riesig aber schien einigermassen ok. Ich entschied mich fuer "Bananabread'. Ich haette jetzt eine Art Brot mit Banane reingebacken oder wie auch immer erwartet. Nein. Was kam war zwei Bananen und ein Stueck Brot :)

2. Mountain Bikes
Wir wollten heute die Stadt auf Mountainbikes erkundschafen, was uebrigens schwieriger zu kriegen ist als Motorraeder. Das Hotel sagte uns sie koennen sie haben welche, 4$ am Tag. Nach ca. 10 Minuten sagten sie, sie haetten nun bei 4 Shops angerufen aber alle Bikes seien bereits vermietet, aber sie haetten natuerlich Motorrader welche wir haben koennten. Wir wollten nicht, wir sind noch zu traumatisiert. Wir liefen die paar Meter in die Stadt und nach ca. 5 Minuten, beim ersten Shop der Bikes vermietet hatten wir 3 superanstaendige Mountainbikes fuer weniger als 4$!

3. Pferde und Cowboys
Wir waren also mit unseren Mountainbikes unterwegs, Huegel rauf und runter, auf der Suche nach einer Seilbahn welche uns zu einem See bringen konnten. Nach langer Suche und unzaehligem Lonely Planet auspacken sind wir schliesslich zu einem Wasserfall gekommen, der angeblich zu einer der Attraktionen von Dalat gehoert. Wir zahlten die 5000 Dong Eintritt und was wir sahen war wirklich zum lachen. Der Wasserfall war nicht wirklich ein Wasserfall, mehr ein paar Steine ueber die ein wenig Wasser fliesst. Die Vietnamesen, dass muss man ihnen lassen, versuchten aber mit allen Mitteln diesen Ort ein wenig aufzubessern. Sie hatten Leute dort, verkleidet als Cowboys. Cowboys, wie wenig passt dies zu Vietnam!! Zudem hatten sie Ponys auf die man sitzen konnten um Fotos zu machen, mit Cowboyhut versteht sich. Das besste war aber, ein Pony war tatsaechlich angemahlt so dass es wie ein Zebra aussah! Wir konnten uns kaum mehr halten von lachen. Dieser Platz ist wirklich sehenswert! :)

Nach diesem interessanten Tag und den super Erlebnissen haben wir genug von Dalat und gehen morgen mit dem Bus nach Mui Ne. Beach again!